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Externe Studien


Auf diesen Seiten möchten wir auf Studien aus Hochschulen, Unternehmen, Wissenschaftsorganisationen und europäischen Institutionen aufmerksam machen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Bologna-Team.

Implikationen der gestuften Hochschul-Curricula auf die Innovationsfähigkeit Deutschlands - Qualitative Untersuchungen zur Umstellung der Studien-Curricula in Deutschland. Eine Studie der FiBS Consulting GbR und dem Institut für Hochschulforschung, Berlin Februar 2010

Evaluation von Modularisierung und ECTS - Auswertung eine qualitativen und quantitativen Befragung. Faktultät für Sozialwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum, Bochum 01/2010

Bachelor-Studierende: Erfahrungen in Studium und Lehre - Eine Zwischenbilanz, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Berlin 01/2010

Die Ergebnisse bestätigen den eingeschlagenen Kurs zur Weiterentwicklung der Studienreform. Die große Mehrheit der Studierenden unterstützt uneingeschränkt die Ziele des Bologna-Prozesses. Bachelor-Studierende fühlen sich fachlich überwiegend gut bis sehr gut gefördert, und sind mit Autonomie und Selbständigkeit im Studium zufrieden.

Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen, Hochschul-Informationssytsem GmbH (Hg.), Hannover 12/2009

Die vom BMBF vorgestellte HIS-Studie „Ursachen eines Studienabbruchs“ bezieht gegenüber der Studie aus 2008 zusätzlich Daten von Bachelorstudiengängen aus den frühen Studienanfängerjahrgängen 2000 bis 2004 sowie qualitative Interviews in ihre Analysen mit ein. Dabei ist nach Fächern zu differenzieren, in denen sich die Abbruchquote grundsätzlich verringert hat, in denen sie stagniert und nach Fächern, in denen sich der Abbruch erhöht hat. Dabei betrachten die Befragten über alle Fächergruppen hinweg folgende Motive als ausschlaggebend: Leistungsprobleme und Prüfungsversagen (31 %) sowie Finanzierungsprobleme (19%) und mangelnde Studienmotivation (18%).

Akzeptanz und Karrierechancen von Ingenieuren mit Bachelor- oder Matserabschluss, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW), Köln 12/2009

Hochschul-Informations-System GmbH (Hg.) Perspektive Studienqualität Themen und Forschungsergebnisse der HIS-Fachtagung “Studienqualität” W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2009 216 Seiten, 39,90 EUR Bestell-Nr. 6004045 ISBN 978-3-7639-4240-4

Der Begriff der "Studienqualität"  ist zu einem wichtigen Ziel der Hochschulen in der deutschen Umsetzung des Bologna-Prozesses geworden. Er steht in engem Zusammenhang mit Studienrahmenbedingungen, Lehrqualität, Studienerfolg, Hochschulfinanzierung und infrastrukturelle Voraussetzungen. Hohe Studienqualität bedeutet eine qualifizierte Ausbildung des eigenen wissenschaftlichen Nachwuchses und die erfolgreiche Vermittlung von Hochschulabsolventinnen und -absolventen in den Arbeitsmarkt. Sie ist auch ein Nachweis für die sinnvolle Verwendung öffentlicher und privater Finanzmittel. Die Publikation stellt die Ergebnisse der HIS- Fachtagung in Hannover vor, an der von Seiten der HRK Frau Prof. Dr. Margret Wintermantel (vgl. Artikel auf S. 21-23) und Dr. Peter A. Zervakis ( vgl. Artikel  auf S. 174-181) teilnahmen.

Studienbedingungen und Berufserfolg: Ergebnisse des Jahrgangs 2007, Internationales Zentrum für Hochschulforschung, 10/2009
Die neue Studie belegt, dass die meisten Bachelor-Absolventen mit 3,2 Monaten im Durchschnitt ebenso schnell einen Einstieg in die Berufspraxis finden, wie Absolventen der alten Studiengänge. Auch sieht sich die Mehrheit der Befragten des neuen Abschlusses ausbildungsadäquat eingesetzt: So zeigen sich rund 70% der Bachelor-Absolventen aus Universitäten und Fachhochschulen zufrieden mit ihrer beruflichen Situation.

CRUS Studie - Studienbedingungen Schweiz
Die nationale Umfrage zu den Studienbedingungen an Schweizer Universitäten ist die erste derartige Studie in der Schweiz und in Europa. Ziel der Umfrage war es, ein Bild der aktuellen Studienbedingungen im Bologna-System aus Sicht der Studierenden zu erhalten.

10 Jahre nach Bologna - Bachelor und Master auf dem Prüfstand
Der 10. Jahrestag der ersten Bologna-Konferenz war der Anlass, Experten, Studierende und Lehrende in den Landtag einzuladen und eine erste Bilanz des Umsetzungsprozesses zu ziehen. In dieser Broschüre werden Statements der Teilnehmer, ein Beitrag der GRÜNEN Hochschulgruppe Bochum sowie die Schlussfolgerungen, die die GRÜNE Landtagsfraktion aus den spannenden Diskussionen für die zukünftige Hochschulpolitik gezogen haben, dokumentiert.

Der Bologna-Prozess zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Max-Traeger-Stiftung, Frankfurt 09/2009
Der Bericht geht der Frage nach, an welcher Stelle die neuen Strukturen wirken und wo Handlungsbedarf für Veränderungen besteht. Die Evaluation setzt Schwerpunkte bei den Themenfeldern Soziale Dimension, Berufsqualifizierung, Lebenslanges Lernen und der Mobilität. Für die Autoren sind diese vier Bereiche von entscheidender Bedeutung für den Erfolg oder Misserfolg der künftigen Umsetzung der Studienreform.

Das Bologna Barometer 2009, CH-Neuchâtel 08/2009
Die Studienreform ist an den Schweizer Hochschulen weit fortgeschritten. Zum Wintersemester 2009/2010 nehmen rund 90 % der Studierenden ein Studium in den neuen Studiengängen auf. Auch das Studium wird zügiger abgeschlossen: In den Wirtschaftswissenschaften, die als erste die Bologna-Reform eingeführt haben, erlangten beispielsweise 82 % der Studierenden einen Bachelorabschluss in sieben Jahren nach Studienbeginn. Damit liegt die Abschlussquote in diesem Fach um 9 Prozent höher als sie bis jetzt für Lizenziate bzw. Diplome galt. Allerdings gehen nur wenige Bachelorabsolventen von den Universitäten direkt in den Arbeitsmarkt, rund 90 % setzen ihr Studium mit dem Master fort. Ebenso ist die Hochschuldurchlässigkeit noch sehr gering: Nur bis zu 2 % der Bachelorabsolventen, die ein Masterstudium aufnehmen, wechseln den Hochschultyp.

Der Übergang vom Studium in den Beruf, aus: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 61 Jg., Heft 2, Köln 07/2009
Die Berufseinmündung von Geisteswissenschaftlern gestaltet sich im Vergleich zu anderen Absolventengruppen besonders schwierig. Der Übergang ist bei diesen Absolventen nicht nur von längerer Dauer, sie gehen auch häufiger als andere Absolventengruppen in atypische Beschäftigung über. Dieser Beitrag geht der Frage nach, warum sich der Übergang in dieser Absolventengruppe derart schwierig gestaltet und welche Faktoren eine Rolle im Übergangsgeschehen spielen.

Studium und Verbleib der Bachelorabsolventen 2007/08 der Universität Konstanz, Konstanz 07/2009
Bereits zum dritten Mal hat die Universität Konstanz eine Online-Befragung unter Bachelorstudierenden und -absolventen durchgeführt und die Ergebnisse vorgelegt. Nach Darstellung einer Datengrundlage werden das Sozialprofil, der Studienverlauf und die Studienzufriedenheit beschrieben sowie die Einschätzungen der Absolventen zur Regelstudienzeit und ihrem Verbleib nach dem Abschluss aufgezeigt.

Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen, Stifterverband/Heinz-Nixdorf-Stiftung, Bonn 2009
In der Studie beschäftigen sich die Herausgeber mit den aktuellen Entwicklungen in den MINT-Fächern in Deutschland und zeigen mögliche Wege für die nachhaltige Steigerung der Absolventenzahlen auf. Unter dem gleichen Namen haben die Autoren ein Programm ins Leben gerufen, welches solche Hochschulen unterstützen möchte, die sich langfristig um neue Wege in der Ausbildung in den MINT-Fächern bemühen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Stifterverbandes.

Bologna Process Stocktaking Report 2009, Bologna Follow-up Group, Leuven, 28./29. April 2009

Internationale Mobilität im Studium 2009, Hrsg. HIS, Hannover 2009
Im Auftrag des BMBF und des DAAD wurde diese Umfrage nach 2007 zum zweiten Mal unter Studierenden durchgeführt. Die Antworten der Befragten zeigen, dass weiterhin ein großes Mobililtätspotenzial unter Studierenden besteht. Die studienbezogenen Aufenthalte im Ausland dauern - wie seinerzeit auch die Ergebnisse der ersten Umfrage zeigten - durchschnittlich sechs Monate. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der HIS.

Studienstrukturreform und berufliche Situation aus Sicht des wissenschaftlichen Nachwuchses, Hrsg. HIS, Hannover 2009
In der HIS-Untersuchung wurden deutsche Nachwuchswissenschaftler nach ihrer Beurteilung des Bologna-Prozesses befragt. Welche Einstellungen hat der wissenschaftliche Mitarbeiter zu der Studienreform? Was erwartet er von den neuen Studiengängen? Den Ergebnissen der Studie zufolge besteht seitens der jungen Wissenschaftler ein Reformbedarf, dennoch zeigen sich noch Viele skeptisch gegenüber der Bologna-Reform. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte ebenfalls aus der dazu veröffentlichten Pressemitteilung auf der Homepage der HIS.

Survey of Master Degrees in Europe, Hrsg. EUA, Belgien 2009
Die neue Studie der European University Association (EUA) gibt einen aktuellen Überblick zu den Europäischen Masterprogrammen und basiert auf einer breit angelegten Umfrage unter europäischen Studierenden, Hochschulangehörigen und Wissenschaftlern. Wie haben sich die Masterprogramme in der EU seit Einführung der neuen Studienreform in den vergangenen zehn Jahren entwickelt? Wie wirken sich die neuen Abschlüsse (Bachelor, Master) aus? Diese Antworten und weitere Ergebnisse der EUA-Studie wurden auch Ende April den Bildungsministern der 46 Bologna-Signaturstaaten auf der Konferenz im belgischen Leuven präsentiert.

Das neue Studieren. Chancen, Risiken, Nebenwirkungen der Studienstrukturreform: Zwischenbilanz zum Bologna-Prozess in Deutschland; Hrsg. Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wittenberg 2009
Zehn Jahre nach der Bologna-Erklärung der europäischen Bildungsminister zur Harmonisierung der europäischen Studienstrukturen zieht Martin Winter von der Universität Halle-Wittenberg eine Zwischenbilanz dieses Reformprozesses. Im ersten großen Abschnitt geht es um Zieldivergenzen, innere Widersprüche, konträre Trends und Dilemmata des Bologna-Prozesses. In den darauf Folgenden werden die vielfältigen Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Studienstrukturreform in Deutschland erörtert.

Students and Higher Education Reform Survey among students in higher education institutions, Eurobarometer, Belgien 03/2009
Perceptions of Higher Education Reforms Survey among teaching professionals in higher education institutions, Eurobarometer, Belgien 03/2007
Anlässlich der Ministerkonferenz im belgischen Leuven wurde im Februar 2009 eine Eurobarometer-Umfrage unter Studierenden aus 31 Ländern (EU-27 sowie Island, Kroatien, Norwegen, Türkei) zur Hochschulbildung in Europa durchgeführt. In diese Erhebung flossen auch Ergebnisse einer vor zwei Jahren durchgeführten Eurobarometer-Studie (2007) unter Hochschullehrern zur Verbesserung der Qualität der Lehre sowie zur Öffnung der Hochschulen ein.

Die europäische Union und die Bildungspolitik, Diskussionspapier der Forschungsgruppe EU-Integration, Berlin 04/2009

Bologna with Student Eyes 2009, Belgien 04/2009

The Bologna Process for U.S. Eyes: Re-learning Higher Education in the Age of Convergence, Washington 04/2009

Joint Degrees im europäischen Hochschulraum; Hrsg. CHE und cheps, Gronau/Enschede 03/2009
Hindernisse bei Joint Degrees
Trotz gemeinsamer Bachelor-Master-Strukturen und den HRK-Empfehlungen von 2005 sowie in Übereinstimmung mit den Ergebnissen des von HRK und DAAD organisierten Bologna Seminars von 2006, gibt es laut einer aktuellen deutsch-niederländischen Studie von CHE und CHEPS bei den politischen, rechtlichen und finanziellen sowie qualitätssichernden Rahmenbedingungen deutliche nationale Unterschiede bei der Umsetzung von transnationalen Studienprogrammen. Diese  behindern die positive Wirkung der sog. „Joint Degree Programmes“.

Genug Praxis für den Beruf? Eine Untersuchung zur Vermittlung von Praxiserfahrungen und Berufsbefähigung in Bachelor-Studiengängen, Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 2, München 2008

Institut der deutschen Wirtschaft Köln - Chancen des dualen Systems, 12/2008
Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kann in seiner jüngsten Studie die Sorgen vor einem Verdrängungswettbewerb zwischen den neuen Bachelorabsolventen der Fachhochschulen und der dualen Berufsausbildung nicht bestätigen. Beide Qualifikationswege eröffnen vielmehr gute berufliche Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.

JobTrends-Studie 2008 - Bachelor und Master: Wer die neuen Abschlüsse akzeptiert und wer nicht; Herausgeber Staufenbiel Media GmbH, Köln

DGAPanalyse - Die Universitätsreform in Frankreich - ein gelungener Auftakt, Berlin 09/2008

Studiensitutaion und studentische Orientierungen - 10. Studierendensurvey an Universitäten und Fachhochschulen, Hrsg. BMBF, Berlin 08/2008

Wissenschaftsrat (WR): Empfehlungen zur Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium, Berlin 07/2008

Learning Accountability from Bologna: A Higher Education Policy Primer, Washington 07/2008

Befragung der Bachelorstudierenden 2008 an der FU-Berlin
Im Sommersemester 2008 wurde eine flächendeckende Befragung aller Bachelorstudierenden der Freien Universität Berlin durchgeführt. Die im Rahmen der Bachelorbefragung erhobenen Daten werden zur Verbesserung der Studienorganisation, der Betreuungs- und Beratungsangebote, aber auch zur Weiterentwicklung von Aufbau und Struktur der Bachelorstudiengänge genutzt.

The Bologna Club: What U.S. Higher Education Can learn from a Decade of European Reconstruction, Washington 05/2008

"VDI Ingenieurstudie 2008"; Auftraggeber VDI, Düsseldorf 

Die Curricula-Reform an Schweizer Hochschulen, 2007; Stand und Perspektiven der Umsetzung der Bologna-Reform anhand ausgewählter Aspekte; CRUS, Universität Zürich

Trends V Report

Wissenschaftsrat (WR): Empfehlungen zum arbeitsmarkt- und demographiegerechten Ausbau des Hochschulsystems, Berlin 01/2006

EU-Studie zu Curricular Development: The extent and impact of higher education curricular reform across Europe - Part One: Comparative Analysis and Executive Summary, 2006

Der Bologna-Prozess im Spiegel der HIS-Hochschulforschung

HIS Kurzinformation. Hg. von Michael Leszczensky, Andrä Wolter, 2007 durchgeführt: 2005, EUA, HIS

"VDI Ingenieurstudie Deutschland 2005"

Eine Befragung von 1000 Unternehmne zeigt, dass die Bachelors in den Ingenieurwissenschaften gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. durchgeführt: 2005 Auftrag: VDI

Qualitative Anforderungen an die Ingenieurausbildung und die künftigen Bachelor- und Masterstudiengänge
Die aktuelle Studie der IMPULS-Stiftung des VDMA unterstützt Hochschulen in dem Umstellungsprozess auf Bachelor- und Masterstudiengänge im Ingenieurbereich. In einem breit angelegten Verfahren wurden Vertreter von Unternehmen und Hochschulen nach den Anforderungen an künftige Ingenieure befragt.

Stand der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen in Bologna-Prozess sowie in ausgewählten Ländern Europas im Vergleich zu Deutschland

Bachelor and Master Courses in Selected Countries Compared with Germany  durchgeführt: 2005 BMBF

Duale Studiengänge und Zusatzqualifikationen in der Berufsaubildung

AusbildungPlus hat den Jahresbericht 2006 vorgelegt, der die Veränderungen hochwertiger Ausbildungsangebote im Vorjahresvergleich für den Zeitraum April 2005 bis April 2006 analysiert. Ein zentrales Ergebnis ist die durchweg positive Entwicklung der inzwischen über 600 ausbildungsintegrierten dualen Studiengänge; durchgeführt: 2006 AusbildungPlus

Studie zur Akzeptanz von Bachelor- und Masterabsolventen durchgeführt: 2004 Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Hochschulreform und Arbeitsmarkt

Die vorliegende Studie setzt sich mit den im Vordergrund stehenden Reformkonzepten auseinander und präsentiert den Stand der Hochschulpolitischen Diskussion und Praxis in den einzelnen Kernbereichen, durchgeführt: 2006 Förderung: Friedrich-Ebert-Stiftung

Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland

Eine empirische Untersuchung von 800 Studiengängen zur Umsetzung zentraler Ziele der Studienstrukturreform; Befragung der Verantwortlichen an Hochschulen (Studie 1)


Change of Degrees and Degrees of Change

Comparing Adaptations of European Higher Education Systems in the Context of the Bologna Process
Eine internationale Vergleichsstudie von J. Witte zum Bologna Prozess, die das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und das niederländische Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) vorgelegt hat.

Wettbewerbsvorteil Bachelor?
Neue Chancen für den IT-Standort Deutschland durch die Europäisierung von Studienabschlüssen
Studie zur Qualifikation deutscher IT-Absolventen und -Absolventinnen, durchgeführt von Accenture in Zusammenarbeit mit der Initiative D21

"Stiefkind Personalmanagement" – Ergebnisse einer Stifterverbands-Umfrage
Im Positionenheft "Akademisches Personalmanagement" vom Juni 2006  werden unter anderem die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die von der Universität Bonn im Auftrag des Stifterverbandes durchgeführt wurde, vorgestellt. Thema der Umfrage war der derzeitige Stand des akademischen Personalmanagements an deutschen Hochschulen. Durchgeführt: 2002 -2003

Eine Sammlung von Studien zu Bachelor und Master auf dem Arbeitsmarkt finden Sie im Informationssystem des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung












Hochschulkompass